Die Rettungshundestaffel auf Aufklärungsmission
Langsam neigt sich d
as Schuljahr dem Ende entgegen, aber der Sachunterricht der zweiten Klassen hält noch Überraschungen parat. Ein besonderes Event stand an – Hunde sind nicht nur Haustiere – manche sind auch Dogs with Jobs. Am 26 Juni war es endlich so weit. Heike Will, Silvia Reisch, Monika Gössel, Janina Dierl und Lea Kleiber von der DRK Rettungshundestaffel Sindelfingen kamen mit zwei Einsatzfahrzeugen und ihren insgesamt 9 wuscheligen Teampartnern.
Als erstes stand Theorie auf dem Tagesplan: Was bedeutet ehrenamtliche Arbeit, wer informiert die Staffel über vermisste Personen, welche Ausrüstung benötigt das Suchteam und woher wissen die Hunde eigentlich, was sie zu tun haben?

Dann das große Finale – endlich durften die Hunde zeigen, was sie so besonders macht. Mit großem Staunen beobachten die Zweitklässler, was schon die jüngsten tierischen Mitglieder, die gerade erst ihre Ausbildung begonnen haben, vollbringen. Dann nahte das große Finale – waren es nicht gerade noch fünf Hundeführerinnen? Schnell wurden die am Boden Liegenden im Gebüsch gefunden und mit lautem Bellen auf die vermeintlich Hilflosen aufmerksam gemacht. Zum Abschluss muss eine Belohnung sein – für Schüler*innen und Hunde. Na und wie wird am besten belohnt – mit ganz vielen Streicheleinheiten.








anderem eine Bastel-AG, begleite die Kinder auf Ausflüge (in den Schwimmunterricht, ins Paladion, in die Bücherei,…) und unterstütze förderbedürftige Kinder im Unterricht. Hin und wieder unterstütze ich auch im Hintergrund und erledige Organisatorisches, so dass ich auch einen Einblick in die Arbeit der Sekretärin bekomme.


Frau Steimel und ihre Klasse 4c machten einen Ausflug ins Bauernkriegsmuseum. Als wir ankamen, machte uns ein Ritter die Tür auf und wir gingen rein. Danach haben wir uns noch verkleidet, damit wir ins Zeitalter passten und dann haben wir eine kleine Vesperpause gemacht. Uns wurde gesagt, dass wir die Bäuerin Anna rufen sollten, damit sie uns zu ihrer armen Bauernfamilie führen konnte. Sie erzählte uns, wie es früher bei Bauernfamilien ablief. Plötzlich kam der Ritter von vorhin und nahm von Anna einen Sack Getreide mit. Da forderte sie uns auf, Stöcke aus einem Korb zu nehmen, um damit den Ritter zu bekämpfen. Aber er erklärte uns, dass wir keine Chance gegen ihn hatten, denn er hatte eine gute Rüstung und noch andere Ritter. Nachdem er uns erzählte, wie es früher bei den Rittern lief, teilte uns Anna in Gruppen auf und wir spielten Situationen aus dem früheren Bauernleben. Danach wurde uns vorgeschlagen, ein Bauernfrühstück zu probieren, aber ansonsten konnte man sein eigenes Vesper essen. Zum Schluss gab es noch drei Stationen. An der ersten konnte man Taschen weben. An der zweiten Station konnte man zwei Arbeitsblätter bearbeiten und an der dritten durfte man das Kettenhemd des Ritters anziehen und ein Kettenpärchen machen. Wir haben uns über den Ausflug sehr gefreut und das verdanken wir den Leuten, die das organisiert haben.