Klasse 1a
Wir waren in Böblingen. Zuerst mussten wir zur Haltestelle laufen. Danach mussten wir kurz warten und danach sind wir direkt in die Bahn eingestiegen. Danach mussten wir wieder warten. Danach sind wir wieder kurz gelaufen. Wo wir dann beim Flugfeld waren, haben wir erstmal gefrühstückt. Danach sind wir zum Pflegeheim gelaufen. Dann haben wir eine Führung gekriegt. Danach sind wir zur Bücherei gelaufen. In der Bücherei hatten wir erstmal etwas Lesezeit. Wo die Lesezeit vorbei war, sind wir zum See gelaufen. Frau Stoll hat uns ein Eis spendiert. Wo wir alle unser Eis aufgegessen haben, gingen wir in die Schule und dann war auch schon die Schule aus. Zu Ende.
Klasse 1b
Wir sind zuerst mit dem Zug zum Flugfeld gefahren und haben gefrühstückt. Dann sind wir zum Altersheim gelaufen. Im Altersheim haben wir viele alte Leute kennengelernt. Sie waren nett zu uns. Danach haben wir Eis gegessen. Dann sind wir in die Bücherei gegangen. Danach sind wir wieder in die Schule gegangen. Am nächsten Tag waren wir in der Schule. Wir hatten eine Karte von Böblingen.
Klasse 2a
An den letzten zwei Tagen vor den Pfingstferien hatten wir Forschertage. Das Thema hieß: KLIMAHELDEN.
Außerdem kamen an den Tagen zwei Frauen, die uns erklärt haben, was man gegen den Klimawandel unternehmen kann, was am Klima so schlimm ist, welche Folgen das Klima hat und noch Vieles mehr. Die Frauen hießen Frau Weihrauch und Frau Begic. Alle zweiten Klassen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe sollte ins Zimmer 40, die andere ins Zimmer 42. Wir haben von den Referentinnen sehr viel über unser Klima gelernt und wie wir es besser schützen können. Am ersten Tag haben wir zusammen ein Spiel gespielt. Dabei ging es um die Tiere, die am Nordpol und Südpol leben. Wie sie dort aussehen und wie sie leben. Wir haben gelernt, warum sie durch den Klimawandel langsam aussterben. Wenn man zu viel CO2 produziert, wärmt sich die Erde zu sehr auf. Dann wird das Wasser zu warm. Die Fische verschwinden und die Eisbären und Wale haben nicht mehr zu essen. Am zweiten Tag haben wir gelernt, was die Menschen alles zerstört haben und dadurch viel CO2 entsteht. Durch das Zerstören der Wälder für mehr Straßen und Autos, durch die Abgase von den vielen Fabriken, durch das Fliegen der Flugzeuge entsteht ganz viel CO2. Wir haben gelernt, wie die Erde atmet. Wir produzieren alle beim Atmen CO2 und die Bäume und Pflanzen wandeln das in O2 (Sauerstoff) um. Ohne O2 können wir nicht leben. Wir haben auch gelernt, wie man weniger CO2 produziert. Einfach öfters zu Fuß gehen oder mit Bus und Bahn fahren. Am besten einkaufen, was bei uns wächst. Selbst mit frischen Zutaten kochen. Weniger Fleisch und Wurst essen, Verpackungsmüll vermeiden und Strom sparen. Es war sehr spannend, weil wir ein Experiment gemacht haben und das Thema sehr interessant war. Die Spiele und die Zeitmaschine haben am meisten Spaß gemacht. Zum Schluss haben wir noch ein Klimahelden-T-Shirt bekommen. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Jetzt sind wir alle KLIMA-HELDEN!!!
Klasse 2b
Die dritten Klassen haben sich an den Forschertagen am 21. und 22.05.26 mit dem Thema „Wetter“ beschäftigt. Jede Klasse startete in ihrem Klassenzimmer. Dort erklärte die jeweilige Klassenlehrerin, was wir in den nächsten zwei Tagen machen werden und teilte die Forscherhefte aus. In jedem Klassenzimmer gab es vier Experimentierstationen rund um das Thema „Wetter“. Die erste Station war für jedes Kind festgelegt, danach durfte jeder selber entscheiden, zu welcher Station es gehen möchte. Es gab z. B. die Stationen „Luftdruck 1“ und „Luftdruck 2“, „Regenmesser basteln“ und „Regenmacher“. Nach jeder Station, die man fertig hatte, durfte man ein Expertenkärtchen ausschneiden. Das wurde gelocht und in einem Ring gesammelt. Es hat allen Kindern sehr gut gefallen und wollten am liebsten gleich weiter experimentieren!
Klasse 3b
Die Forschertage waren super toll. Wir haben über das Wetter geforscht. Das Wetter ist sehr interessant. Wir haben sehr coole Experimente gemacht. Wir haben zum Beispiel mit Eis gearbeitet und mit Messgeräten. An der Station Luft haben wir Windräder gebastelt. Das Windrad haben wir vor einen Ventilator gehalten, um zu schauen, was mit dem Windrad passiert. Es hat sich dann ganz schnell gedreht. Es war richtig toll!
Klasse 4a
Die Forschertage sind zwei Tage, an denen es nur Sachunterricht gibt und je nach Klassenstufe gibt es ein Thema, das in allen Klassen bearbeitet wird. Ich gehe in die vierte Klasse und wir hatten das Thema Magnetismus. In diesem Thema dreht sich alles um Magneten. Zu Beginn hat jedes Kind einen eigenen, ausgeliehenen Magneten gekriegt. Diese haben wir für die Stationen gebraucht. In jedem Klassenzimmer gab es einige Stationen, an denen wir forschen durften. Bei einer Station waren ganz viele magnetische Sachen, wie zum Beispiel eine Schraube in einem Wasserglas. Diese Sachen musste man dann mit einem Magnet von außen an dem Glas hochziehen, bis sie oben waren und dann herausnehmen. Bei einer anderen Station musste man einen Hund durch ein Labyrinth führen. An dem Plastikhund war eine Büroklammer befestigt. Durch eine Plastikfolie, auf der das Labyrinth abgebildet war, konnten wir von unten mit dem Magnet den Hund durch das kleine Labyrinth führen. Beide Stationen haben sehr viel Spaß gemacht. Zudem hatten wir auch noch kleine Forscherheftchen. In ihnen mussten wir unsere Beobachtungen, Vermutungen und Erklärungen zu den Experimenten aufschreiben. Im Flur vor den Zimmern gab es eine Wand. An der Wand gab es Erklärungen zu den Versuchen. Dort konnten wir uns Hilfe holen, wenn wir nicht mehr weiterwussten oder etwas genau erklärt haben wollten.Die Forschertage haben großen Spaß gemacht und wir hoffen, dass es diese Tage weiterhin geben wird.
Klasse 4b
• Bei den Forschertagen hatten wir viel Spaß und haben sehr viel geforscht. Das Thema war Magnetismus. Wir fanden das Thema cool und spannend.
• Wir haben zum Beispiel gelernt, welche Materialien von einem Magneten angezogen werden und dass es einen Nordpol und einen Südpol gibt. Außerdem haben wir viele Experimente in den verschiedenen Klassenzimmern gemacht.
• Die beste Station war die mit dem Eisenpulver. Dabei schüttet man Eisenpulver in eine Schale, unter der ein Magnet liegt. Dann entstand aus dem Eisenpulver ein schönes Muster, nämlich das Magnetfeld.
• Meine Lieblingsstation war das Auto-Race in der 4c. Man konnte dort seinen Magneten an die Autos halten und so das Auto fahren lassen.
• Die Forschertage waren sehr cool und spannend. Wir konnten sehr viel ausprobieren. Meine Lieblingsstation war das Autorennen.
• Ich habe das Magnetlabyrinth ausprobiert. Bei dieser Station musste man eine Büroklammer an ein kleines Hundebild kleben. Dann hatte man ein Labyrinth auf einem Blatt vor sich und einen Blockmagneten. Man legt den Blockmagneten unter den Hund und versucht, den Hund mit dem Magneten durch das Labyrinth bis zum Ausgang zu führen.
• Ich fand die Forschertage sehr interessant, und die Experimente mit den Magneten waren sehr spannend. Etwas Gutes war, dass es ein Kahoot-Quiz gab.
Klasse 4c
Die Forschertage begannen am Donnerstag, den 21. Mai und gingen bis Freitag, den 22. Mai. Jede Klassenstufe hatte ein eigenes Thema. Zu Beginn wurde uns ein Rätsel gestellt, um herauszufinden um welches Thema es bei uns geht. Das Lösungswort war Magnetismus. Im Anschluss haben wir jede Menge über Magneten gelernt, z.B. über die Pole und Anziehung bzw. Abstoßung von Magneten. Wir haben ein Forscherheft bekommen, in dem verschiedene Stationen standen, die wir bearbeiten sollten.
Nach der Pause konnten alle Viertklässler in die anderen Klassenzimmer gehen und die Stationen machen. Insgesamt gab es 10 Stationen. Am ersten Tag sollten wir nur fünf Stationen machen. Bei manchen Aufgaben mussten eine Vermutung, eine Beobachtung und eine Erklärung in unser Heft schreiben. Im Flur hingen dann Plakate mit der Lösung der Erklärung. Eine Station hieß „Einen Magneten herstellen.“ Zuerst musste man einen normalen Nagel in Büroklammern halten. Der Nagel zog die Büroklammern nicht an. Danach musste man mit einem Magneten öfters über den Nagel in dieselbe Richtung streichen. Wenn man den Magneten nun wieder in die Büroklammern hält, werden sie von dem Nagel angezogen. Am Ende des Tages haben wir einen Film über Magneten geschaut. Darin wurde noch einmal verdeutlicht, wie viel Kraft ein Magnet hat: Mit einem kleinen Magnet wurde ein 1,5 Tonnen schweres Auto hochgehoben. Am nächsten Tag haben wir einen Kompass selber gebaut. Als erstes mussten wir einen Kreis auf Papier malen und ausschneiden, dann sollten alle den Kreis mit den Himmelsrichtungen beschriften und eine Nähnadel mit einem Magneten magnetisieren. Die Nadel wurde dann durch den Kreis hindurch gesteckt. Zum Schluss sollten wir die Schüssel mit Wasser füllen und den Kreis auf den Flaschendeckel legen und ins Wasser tun. Wenn man alles richtig gemacht hat, zeigt die spitze Seite am Ende nach Norden. Danach ging es mit den restlichen Stationen weiter. Wenn man fertig war, konnte man Quizze zum Thema Magnetismus auf den Tablets machen oder Magnet Brettspiele spielen. Am Ende des Tages haben wir noch ein Arbeitsblatt über den Kompass ausgefüllt. Als allerletztes haben wir unsere Klasse in zwei Teams eingeteilt und noch ein Quiz über Magnetismus, Kompass und allgemeine Sachunterrichts Themen gespielt.